Das Spüren genießen, Wirkung sein

By Dezember 13, 2015 Alle Beiträge, Gefühle No Comments
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Wache Menschen sind kritisch und für Veränderungen offen. Die Kulturen in Mitteleuropa lassen Berührung, Nähe und Stärke nicht offen zu. Die Schein-Darstellung steht vor dem Sein! Die Sprüche wie „Geld verdirbt den Charakter“ oder „Selbstlob stinkt“ reduzieren den Menschen. 

Alles muss klein und schuldig gemacht werden. Schon vom Baby an werden die Geschöpfe als schuldbeladene, schwache Wesen getrimmt.

Neid, Schmerz, Leid sind das Maß, an denen die Menschen gemessen werden.
Warum orientieren wir uns nicht an den Stärken, am Wohlstand, an der Lust und Leichtigkeit?
Warum werden Berührung, Zärtlichkeit und Erotik als strafbare Handlungen geführt?

Diese Einschränkungen in der berührenden Kommunikation sind aus Grenzüberschreitungen und Missachtung der Persönlichkeiten entstanden. Vor allem die Angst und Machtgier sind Partner der Unterdrückung. Schwaches ist nicht selbständig und ist leicht zu manipulieren. So wurde und wird noch immer die Schwäche gefördert, die Angst geschürt und mit Neid manipuliert.

Freie Menschen werden umsichtig, stark und eigenständig durch ihr Wissen und durch die Erkenntnis der Zyklen und Wirkung. Machthungrige Menschen wollen dies jedoch nicht, und so werden Gesetze und Kulturen gepflegt, die die Stärke, den Reichtum und die Eigenverantwortung reduzieren.

Erlernen wir, uns wieder selbst zu spüren. Geben wir dem Respekt und der Wertschätzung Raum. Jeder soll sich selbst an seinem tatsächlichem Wert, seiner Leichtigkeit, seiner Größe erkennen und respektieren.

Sich zu spüren ist ein wichtiger Schritt, um sich mit und in seiner Wirkung wahrzunehmen.
Seine Stärke zu erleben vertreibt die Angst. Wachsende Gefühle lassen die Lebenslust gedeihen. Gefühlvolle Selbstsicherheit vermeidet Grenzüberschreitungen und Verletzungen. Sich und seine Gefühle über das Wünschen zu kommunizieren, verbindet und macht das Leben leicht. Sich selbst zu erleben gibt der Wirkung Raum. Das Umfeld nimmt mich in der tatsächlichen, authentischen Form wahr und begegnet mir nach meinen Stärken.

Die Selbsterkenntnis stellt sich durch innere und äußere Reflexion ein. Daraus entwickeln sich die Stärke in der Verantwortung und die Wirkung auf das Umfeld. Wirkung ist Nahrung der Seele, um den Raum für den Selbstwert wachsen zu lassen.

Berührung, Zärtlichkeit und Erotik zelebrieren schenkt Wachstum und Festigkeit.

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